Lichttherapiegeräte im Haushalt
Tageslicht ist wichtig für den menschlichen Körper. Das Licht beeinflusst die innere Uhr des Menschen und steuert viele biologische Vorgänge im Körper. Der Körper braucht also das Licht um gesund zu bleiben. In der dunklen Jahreszeit fehlt dem Körper und dem Geist oft das nötige Licht und der Mensch reagiert auf den Lichtentzug mit Müdigkeit, Erkältungen, Verspannungen und sogar Depressionen. Spezielle Lichttherapiegeräte sorgen für das richtige Licht; nicht nur in der Winterzeit.
Die Therapie mit Licht ist seit einigen Jahren eine anerkannte Praxis und auch im Handel gibt es verschiedene Lichttherapiegeräte für Zuhause, die einfach und sicher in der Handhabung sind.
Die Beleuchtungsstärken der Lichtquellen liegen idealerweise zwischen 2 500 und 10 000 Lux. Der Patient sollte ungefähr einen Abstand von ca. 50 cm zur Lichtquelle haben. Schon bei 30 Minuten täglich ist die Wirkung des Farblichtes deutlich zu spüren. Die unterschiedlichen Farben wirken auf den ganzen Körper und beeinflussen Seele und Geist wie auch organische Funktionen.
Das Licht einer weißen Lichtdusche kommt bei einer Winterdepression zum Einsatz. Auch Lichttherapiegeräte mit farbigen Lichtquellen haben viele Einsatzmöglichkeiten.
Mit rotem Licht lassen sich Muskelverspannungen und Rheuma behandeln, mit grünem Licht unter anderem eine Bronchitis oder Hautekzeme. Blaues Licht kommt zum Einsatz bei Störungen des Nervensystems und Mittelohrentzündungen.
Vor dem Gebrauch der Lichtquellen für den Einsatz im Haushalt, muss unbedingt die individuelle Bedienungsanleitung gelesen werden und die Angaben des Herstellers befolgt werden, um eventuellen Verletzungen vorzubeugen. Unter diesen Voraussetzungen können Farblichttherapiegeräte den Alltag bereichern und vor allem die dunkle Jahreszeit angenehmer machen.
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